Eva Noack
1977
geboren in Cottbus,
lebt und arbeitet in Berlin

2008-2009
Meisterschülerin bei John M Armleder

2003-2008
Studium Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Klasse Johannes Hüppi

2001-2002
Studium Freie Kunst an der Accademia Belle Arti Roma

2021
Mitglied im Beirat der Kultur Räume Berlin GmbH / https://kulturraeume.berlin/

Mitglied im IKG / https://ikg-art.org/


2017 - 2019
Projektsteuerung und Betreuung der Sanierung des Atelierhauses

2013 - 2019
Rettung des Atelierhauses Mengerzeile in Berlin mit Ilona Ottenbreit

2010 – 2019
Vorstandsmitglied Atelierhaus Mengerzeile e.V.

seit 2018
Einberufung als ständiges Jurymitglied des Berliner Senats für den Landesbürgschaftsausschuss Kunst


Stipendien

2020/21
Stipendium im Sonderförderprogramm NEUSTART KULTUR Stiftung Kunstfond, Bonn

2021
Residenz Künstlerhaus Schloss Plüschow

2019
Dezentrale Kulturförderung Berlin Treptow-Köpenick

2017
Arbeitsstipendium Pollock-Krasner Foundation New York

2012
Goldrausch Künstlerinnenprojekt art IT Berlin


Einzelpublikationen

2020/21
Eine Katastrophe hält was aus,Monographie, DISTANZ Verlag Berlin
erwähnt in der Publikation: Carolin Emcke, Journal. Tagebuch in Zeiten der Pandemie, S. Fischer Verlag
Seite 212/213

2012
GERISSEN,Ausstellungskatalog, Hgr. GoldrauschKünstlerinnenprojekt


Artist talks

2021
Live aus dem Bikini – im Gespräch mit Marion Brasch auf radioeins, Berlin

2020
 - Eva Noack und Lillian M. Banksim Gespräch mit Julia Rosenbaum im DISTANZ Verlag, Berlin
- im Porträt von Michaela Gericke auf RBB Kulturradio Berlin
- Über Texte, Bilder und eine Fernbeziehung – Artist talk mit Dr. Sylvia Metz, E-Werk, Cottbus

2019
Studio Visitorganisiert von Julia Rosenbaum zu der Publikation „ Eine Katastrophe hält was aus“

Ateliergespräch - " Berlin und Deutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall – Gedenken und Aufbruch"
-organisiert vom Goethe-Institut im Auftrag des Auswärtigen Amts
Themen:
Die Geschichte des Atelierhauses Mengerzeile und die Lebens- und Arbeitssituation von Kunstschaffenden im heutigen Berlin.
Den Teilnehmer:innen soll vermittelt werden, inwiefern 1989 der Startpunkt für ein neues modernes Berlin (und Deutschland) in Freiheit, mit Demokratie, Menschenrechten, Diversität und einer verantwortungsvollen Wirtschaft war.
Als Gäste wurden Multiplikator:innen ausgewählt, die sich für deutsche Positionen/Deutschland interessieren. Sie sollen einen Einblick in die deutsch-lateinamerikanischen Beziehungen in den diversen Facetten bekommen, Schwerpunkt Politik, aber durchaus auch Kultur, Wissenschaft etc.

Gäste waren u.a.:
Marcelo Javier Birmajer / Schriftsteller, Redakteur und Dozent, Argentinien
Mercedes Barriocanal de Acosta / Journalistin, Paraguay
Tais Gadea Lara / Kolumnistin und Autorin, Argentinien
Leonardo Diego Haberkorn Manevich / Jounalist, Uruguay

Studio Visit organisiert von Anke Höwing und Serap Dolu-Leibfried
Studio Visit organisiert von Regina Münzfeld

2016
Eva Noack und Max CramerStudio Visit organisiert von Julia Rosenbaum mit Gästen

Ausstellungen

2020
Book launch – Eine Katastrophe hält was aus, Möbel – Olfe, Berlin
Ausstellung Eva Noack: Eine Katastrophe hält was aus, E-Werk, Cottbus

2019
Open Studio, ausgewählte Text-Bild-Paare, Projektraum Atelierhaus Mengerzeile, Berlin

2018
art biesenthal, Biesenthal

2017
RAZE, Kunsthalle M3, Berlin

2016
Open Studio, Eva Noack & Max Cramer, Atelierhaus Mengerzeile

2014
Der Schwarze Hund, Gesellschaft der Freunde junger Kunst, Altes Dampfbad Baden-Baden

2013

ÜBERDOSIS, Galerie Knoth & Krüger, Berlin
Triptychon, Atelierhof Kreuzberg, Berlin
Housesalon, Kunsthalle M3, Berlin

2012
Accrochage, BDA-Galerie, Braunschweig
Rita, sagen Sie jetzt nichts ! Goldrausch 2012, Kunstverein Tiergarten-Galerie Nord, Berlin
Für Hunde in der Zentralgrube-Salon Murid Bosh, Kunsthalle M3, Berlin

2011
Gott würfelt nicht, Kunsthalle M3, Berlin
La Cabane, Haus am Lützowplatz

2010
Du willst es doch auch Hase, Kunsthalle M3, Berlin
anderswo, BDA-Galerie, Braunschweig
open, temporärer Projektraum, Berlin
International Drawing, Hangaram Art Museum, Seoul

2009
Auswahl Johannes Hüppi, Gesellschaft der Freunde junger Kunst, Baden-Baden